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Ernst schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:41:
Sehr geehrter Herr Hinz, eine sehr gute Webseite, mit viel Fleiß, informativ und schön gestaltet. Der Beitrag in der Ausgabe Nr. 3.2010 zur „Bergener Schulgeschichte zwischen dem 16. Und 19. Jahrhundert“ hat mein besonders Interesse geweckt. Hier gibt es Anknüpfungspunkte zu meiner Familiengeschichte mit dem Rektor der Stadtschule in Bergen/Rügen 1602-1610 Peter Pagenkop und Nachkommen. Leider war es mir nicht möglich Ihnen einige Informationen an die aufgeführten Mail Adressen zuzustellen? Wenn Ihrerseits Interesse an meinen Erkenntnissen besteht, bitte eine kurze Mail an meine Adressen senden – dann sollte es klappen.
Maira schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:40:
Eine tolle Stadt!
marco de lasber schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:40:
Ihr habt eine schöne Marienkirche starkes Bauwerk und eine schöne altstadt dagegen ist Wesel nicht so schön ausser unser willibrordi-Dom kann sich mit ihrer kirche messen gruss für Bergen aus Wesel
Phil Taylor schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:39:
Ein herzliches Hallo nach Rügen. Eure Webseite ist sehr informativ und schön gestaltet, weiter so!
Volker Lange schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:38:
Hallo!Ich bin beim Surfen auf eure Homepage gekommen, eine schöne und informative Seite habt ihr hier ins Netz gestellt, da kommt man gern wieder zu Besuch. Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg
Diana Berndt und Nicole Grahl schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:38:
In dem interdisziplinären Schulprojekt PONT – Pommern ON Tour gehen Schüler der 7. bis 12. Klasse mit Hilfe von Studenten der Universität Greifswald auf die spannende Reise in das höfische Leben um 1600. Über das Denkwerk-Programm der Robert Bosch Stiftung gefördert, wird es u.a. Schülern der Regionalen Schule Binz ermöglicht, Kenntnisse über Denk- und Verhaltensmuster aus vergangenen Zeiten zu gewinnen. Im Zuge dieses Projekts hielten wir am 30.04.2009 thematisch in Bergen. Dort angekommen, fühlten wir uns eine vergangene Zeit versetzt. Der magister historicus (Uwe Hinz) zeigte uns die Altstadt von Bergen. Im Rahmen dieser historischen Stadtführung bekamen wir einen Einblick in die Geschichte dieser Stadt. Durch die interessanten Kommentare des magister historicus´ konnten nicht nur die Schüler, sondern auch wir als Projektleiter neue Erkenntnisse gewinnen. Hiermit möchten wir uns ganz herzlich auch im Namen unserer Schüler bei Ihnen, Herrn Uwe Hinz, für die spannende Reise durch das historische Bergen bedanken. Die Reise hat sich gelohnt! Diana Berndt und Nicole Grahl
Winkelmann schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:37:
Sehr geehrter Herr Hinz, die Studierenden des Hauptseminars „Politische Memoriale in Mecklenburg-Vorpommern“ am Historischen Institut der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald erstellen eine Ausstellung zum Thema „Steine des Anstoßes.Politische Memoriale in Mecklenburg-Vorpommern“, bestehend aus 30 Tafeln. Ausstellungsort ist das Rathaus der Hanse- und Universitätsstadt Greifswald, Eröffnung wird am 23.4.2009 sein. Um dem wissenschaftlichen Anspruch gerecht zu werden, den wir selbst an uns stellen, ist es von entscheidender Wichtigkeit, möglichst viel Hintergrundinformation zu den einzelnen politischen Memorialen zusammenzutragen. So etwas ist nur möglich wenn Menschen wie Sie bereit sind uns bereitwillig zu unterstützen, uns ihr Wissen zur Verfügung stellen. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei Ihnen für die Hilfestellung bedanken und eine herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung aussprechen. mit frdl. Gruß Winkelmann, Glockzin
Siegfried Schmidt schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:37:
Lieber Frater Uwe Hinz, herzlichen Dank für Ihre heutige Info. Zur Ahnenforschung habe ich unter meinem Internettitel das bekannte Gedicht meines Schriftstellerkollegen Ernst-Moritz-Arndt von Rügen genommen. www.heimweh-nach-ruegen.de In der Geburtenlisten der Marienkirche in Bergen kam ich bis 1746 zurück. Sie sagten mir vor Jahren, dann war der Stadtbrand und vieles ist verbrannt. Suche ich also weiter. Die Familie meiner Großmutter Marie Zobel geb. Gager hat vor Jahrhunderten den Titel "von" verloren, weil einer meiner Urahnen den Kriegsdienst verweigerte und mit der Mamsell durchbrannte. Rechts neben dem Eingang der Marienkirche ist noch ein Grabstein unserer Familie "von Gagern" sichtbar, der vom Kantor Frank Thomas als "Wetterstein" genutzt wird, d.h. wenn der Sandstein Wasser zieht, kommt Regen auf. An der Ostseite des renovierten Reichstages in Berlin gibt es seit einiger Zeit die "von-Gagern-Straße", die vermutlich auf die Seitenlinine der Familie hinweisen soll. Der Vorsitzende der Versammlung in der Frankfurter Pauls Kirche 1848 hieß "von Gagern". Sie sehen also, daß die Rüganer überall verteilt sind, nicht nur wie meine Familie 1953 zwangsausgewiesen vom DDR-Regime in der Aktion Rose, wozu ich im Benedix Haus in Bergen vor 5 Jahren auf Ihre Einladung hin einen Vortrag vor ca. 70 Zuhörern halten durfte. Sogar der Hauptakteur der Nachwendezeit, der CDU Bürgermeister von Baabe D.M., der gezielt nach der Wende das nur beschlagnahmte - nicht enteignete- Eigentum meiner Mutter Liselotte an seinen angeblichen Arbeitskollegen H.F. verscheuerte - wodurch meiner Mutter noch 1999, also 10 Jahre nach der Wende durch Urteil des angeblich rechtsstaatlichen Landgerichtes Stralsund ihr einziges Wohnhaus, Am Selliner See Nr. 1 ersatzlos enteignet wurde -Baujahr 1680-, ältestes erhaltenes Massivhaus auf der Halbinsel Mönchgut, war Zuhörer in diesem Vortrag in Bergen. Sprang aufgeregt auf, fühlte sich durch meinen 2-stündigen Vortrag persönlich angegriffen (obwohl er 1953 noch ein Kind war) und drohte mir kurze Zeit später auf einer öffentlichen Gemeinderatssitzung in Baabe noch Prügel an. (D.M. CDU Rügen) Sie sehen, lieber Herr Hinz, es ist nicht ganz ungefährlich, Bücher zu schreiben und Ahnenforschung zu betreiben. Herzliche Grüße aus den Ostseebädern Göhren und Baabe auf Rügen, Siegfried Schmidt, Heimatschriftsteller der Insel Rügen. 17. Mai 2008
Christina Meusling schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:36:
Hallo Herr Hinz, Seit einiger Zeit betreibe ich Ahnenforschung. Ich habe meine Vorfahren bis nach Rügen zurückverfolgen können. Ihre Internetseite hat mir dabei sehr geholfen, die Geschichte von Rügen zu verstehen und zu sehen wie die Menschen auf Rügen gelebt haben. Ich finde Ihre Seite sehr gut gelungen und auch sehr informativ. Danke für die Arbeit die Sie sich damit gemacht haben. viele Grüße Christina Meusling
Heidemarie Leubert schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:36:
Lieber Uwe Hinz Geboren in Bergen bin ich sehr interresiert über die Entwicklung meiner Heimatstadt informiert zu werden. Für den Einsatz und der damit verbundenen Arbeit bedanke ich mich und wünsche viel Erfolg. Heidemarie Leubert geb. Kolbow
Hannes Rother schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:35:
Lieber Herr Hinz, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Seite, die ganz sicher eine Bereicherung für Wissensdurstige und Interessierte an der Geschichte Bergens und Rügens sein wird. Alles Gute weiterhin! Ihr Hannes Rother, Rostock
Horst Huth schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:34:
Sehr geehrter, Herr Hinz. Als ehemaliger Bürger von Bergen freue ich mich immer etwas über Bergen und der Insel Rügen im Internet zu erfahren. Und freue mich, wenn Bergen sich immer weiter entwickelt. Mit freundlichem Gruß Horst Huth (seit 35 Jahren wohnhaft in Sachsen-Anhalt)
Uwe Hinz schrieb am 22. Oktober 2016 um 14:34:
Sehr geehrte/er Internet Leserin/er unserer Altstadtvereinsseiten, wir freuen uns,dass Sie unsere Seiten interessieren.Wir würden uns wünschen, wenn Sie Ihre Meinung oder Anregung durch einen Beitrag in unserem Gästebuch kundtun. Gerne treten wir mit anderen, ähnlich gearteten Vereinen oder Gruppen in Kontakt. Helfen auch SIE bitte mit unsere Werte zu bewahren, damit die Menschen nicht IHRE Identität verlieren. Mit freundlichen Grüßen aus unserer Inselhauptstadt Bergen auf Rügen Kürschnermeister Uwe Hinz Vorsitzener Altstadtverein