Aktivitäten

 

Man reißt das Haus nicht ein
das Väter fest gebaut
Doch richtet man sich`s ein
wie man`s am liebsten schaut.

Wir möchten Ihnen einige unserer wichtigen Anliegen und Arbeiten nachfolgend nahe bringen:

 

Indigena – Abende

aus dem lateinischen kommend ” Der Einheimische” nach dem Pseudonym des Bergener Geheimgelehrten Johann Jacob Grümbke (1771 – 1849) für die rügenschen Reiseberichte

Vortragsabende über Ereignisse, Persönlichkeiten, kulturelle Würdigungen mit versierten, hochkarätigen Referenten

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Benefizkonzerte

finden einmal jährlich in St. Marien zu Bergen statt. Dazu laden wir Künstler ein, die ihr Handwerk vortrefflich beherrschen. Gedanken zur Zeit, Ausstellung und Empfang runden das Bild ab.

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Jahresgabe

mittlerweile sind 5 Jahresgaben in limitierter Auflage zu höchstens je 50 Drucken erschienen. Sie sind begehrte Seltenheiten und zum Preis von 30,00 EURO zu erwerben.

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Einsetzen für die Erhaltung gefährdeter Denkmäler in Bergen
Verkauf von Briefen für 30,00 EURO die Patenschaft

derzeit für das Denkmal für die 206 gefallenen Bergener Bürger
im 1. Weltkrieg (1914-18) im Rugard auf dem Krähenberg

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Unterstützung der Rekonstruierung des Werkes der Grüneberg -Orgel zu St. Marien
Unterstützung der Herausgabe einer CD, aufgenommen in St. Marien
Kosten: 12,50 EURO

Herausgabe von monatlichen Artikeln zur Historie im Bergener „Stadtboten“

Unterstützung zum “Tag des offenen Denkmals” der deutschen Stiftung Denkmalschutz

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JAHRESGABE  2007
Bereits die 5. Jahresausgabe unseres Vereins wurde Ende 2007
im letzten Indigena – Abend vorgestellt und konnte zum Einführungspreis
erworben werden.
Die Bergener Künstlerin Frau Anneliese Hoge  schuf ein Aquarell mit
bizarren Details architektonischer Gestaltungselemente  und floraler,
sowie geometrischer Ausmalungen. Diese sind wiederzufinden in der
St. Marien – Kirche zu Bergen.
Unter „Die wundersame Welt in St. Marien“ wurde das Aquarell
 in einen hochwertigen Druck umgesetzt und ist für 30,00 EURO zu
erstehen. Die Auflage ist auf 50 Exemplare limitiert.
Mit diesem Druck unterstützen Sie die Arbeit unseres Vereins zur
Erhaltung des Bergener Kulturgutes.  

              

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DER  ALTSTADTVEREIN  UND   ZIELE  BIS   2010

Am 29.April 2008 trafen sich die Mitglieder des Altstadtvereins
um für die weiteren zwei Jahre einen neuen Vorstand zu wählen.

                              Der neue Vorstand

Vorsitzender:         Uwe Hinz, Kürschnermeister
stellvertr. Vors.:    Peter Lüdtke, Hotelier
Schaftsmeisterin: Katrin Stabenow, Bankkauffrau
Beisitzerin:              Edith Poggendorf, Apothekerin
Beisitzer:                  Ernst Thurow, i. Rst.

 I.  II.  
 I. Der Vorstand ohne Herrn Thurow
II. ein Teil des harten Kerns
Wichtig war das gemeinsame Vorgehen für die nächsten 2 Jahre
abzustecken.
Gerade durch das zurückgehenden Interesses der Menschen, sich aktiv für
Werteerhaltung und Wertevermittlung einzusetzen, ist der Verein gefragt.
Die Öffentlichkeitsarbeit wird als sehr gut eingeschätzt und von vielen Bürgern
anerkannt.
Die Frage ist: „Wie können wir die Menschen zur Aktivität bewegen?“
Wichtige Bauwerke, die Bergen prägen, gilt es zu erhalten. Da ist die Stadt,
Bergen, die Eigentümer und die Denkmalsbehörde in die Pflicht zu nehmen
Als besonders gefährdet gelten:
alte Landvogtei * Arndt – Haus * Seifertsche Häuser * Refektorium
die Hängenden Gärten

Ein Informationsabend 2008 “ Altstadtverein aktiv“, mit Grillen und
guten Gesprächen, möchte zum losen Gedankenaustausch von
Bürgern, Gästen und Verein beitragen.

Zum 10. Bestehen des Altstadtvereins im Juli 2010 möchten wir
im Stadtmuseum zu Bergen eine Ausstellung gestalten.
In historischen Stadtführungen, Beiträge in der Presse, besonders
im Bergener Stadtboten und aktives Einwirken auf Besonderheiten
in der Entwicklung von Bergen, auch kritische Einflußnahme, wird 
der Verein weiterhin seinen Wirkungskreis sehen.
So wird bis Ende Mai, unter Mithilfe des Steinmetzmeisters Krüger jun.,
eine Granitstele als Weiser zum Denkmal 1. Weltkrieg 1914 – 18 im Rugard
aufgestellt.
Außerdem ist es wichtig, dass das älteste, in den Grundmauern  aus
dem 14. Jahrhundert, erhaltene Haus “ das Restrefektorium“ für die
Öffentlichkeit erhalten bleibt und eine Beschlussvorlage für die
Stadtvertretung am 07. Mai zur Privatisierung nicht zum Tragen kommt.

Wo andere wegsehen, da schauen wir hin! 
     
Es geschieht nur das, was wir zulassen !

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Mein Freund der Baum ist tot ……..

           
Bäume sind Geschenke der Natur an uns Menschen.
Sie verbreiten eine ihnen eigene Aura und sind ein Segen
für uns Menschen. Voraussetzung ist natürlich, dass man
mit ihnen behutsam umgeht und ihre Eigenheiten respektiert.
Bergen hat und hatte zahlreiche dieser altehrwürdigen Zeugen.
Und nicht immer wird mit Ihnen gut umgegangen.
Gutachten belegen dann, dass diese Bäume Schäden
aufweisen – oft von uns Menschen durch Unachtsamkeit
oder auch Willkür verursacht.
So erging es auch den wohl letzten 2 Schwarzpappeln am Kiebitzmoor.
Über 120 Jahre erfreuten sie uns Menschen und waren Heilsbringer.
Ein Gutachten brachte sie zu Fall – Wurzelschäden und Ausästungsschäden!
Am Montag, dem 11. August fielen sie der Säge zum Opfer .
Einige Hausbesitzer wird es freuen. Die Mehrheit der Bewohner 
wird sie vermissen, denn Bäume geben auch Geborgenheit
und 120 Jahre wird kaum ein Mensch alt.
Haben wir genug Achtung vor unseren Lebensquellen oder sehen
wir sie gar nicht mehr? 

Seien wir zukünftig wachsamer! 

       


Mein Freund der Baum ist tot. Er starb im frühen Morgenrot…
 

14.August 2008
 Die linke Schwarzpappel ist gefallen und zum Transport
 in Teile zerlegt, für eine weitere Verwendung( Verschwendung) bereit.
Einsam wartet der zweite Baum auf sein Schicksal .
Die Handwerker verrichten nur, die Ihnen aufgetragene  Arbeit.
Kommen dem einen oder anderen nicht doch mal Zweifel und
Gewissensbisse?
Waren die Bäume wirklich so krank und gefährlich?
Machen Sie sich anhand der Fotos selbst ein Bild!!!
 schwarzpappeln-11-140808.JPG   schwarzpappeln-12-140808.JPG   schwarzpappeln-13-140808.JPG

 

15.August 2008

Das traurige Ende eines Stückes Bergener Naturschutzkultur
schwarzpappeln-150808-1.JPG   schwarzpappeln-150808-4.JPG   schwarzpappeln-150808-3.JPG     
   
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Ein Denkstein für ein Bergener Denkmal 

Unser Altstadterein hat einen weiteren Schritt für das Denkmal der 206
gefallenen Bergener Bürger des 1. Weltkrieges von 1914 – 1918 getan. 
Am Fuße des Krähenberges im Rugard befindet sich nun ein Denkstein und
Wegweiser aus Hohwald – Granit, in Form eines konischen Pfeilers.
Dieser möchte Bürger und Gäste zu dem mittlerweile etwas versteckten
Denkmal führen und sie ermuntern,wie es schon so mancher getan hat,
am Erhalt dieses unter Denkmalschutz stehenden Males mit zu wirken.

I.    II.     III.     
    I.Das Denkmal geweiht ,am 20.November 1926 
  II.In den Denkstein eingelassene Kupferplatte
III.Der neue Denkstein als Wegweiser zum Denkmal
 
 
Dazu verkauft der Verein interessant gestaltete Patenbriefe zum

patenbrief.JPG sehr moderaten Preis von 30,00 EURO. Der Erwerber
übernimmt so die namentliche Patenschaft für einen der Bergener
Männer, deren wir u.a. dort gedenken.

                  
Steinmetzmeister Christian Krüger und Altgeselle
Hartmuth Wieser(r.Bild- vom Betracher links) bei
der Arbeit und nach Vollendung 

Zum Volkstrauertag, am 16.11.2008 wurde der Stein gesetzt.
Dieses geschah mit Unterstützung des Bergener Steinmetzmeisters
 Herrn Christian Krüger .

Unsere Bitte ist: “ Helfen Sie mit dieses Denk – und Mahnmal für
die Nachwelt zu erhalten! “
Über 60 Jahre keinen Krieg in und von Deutschland ist
keine Garantie für ewigebn Frieden.
 

ANGEBOT
Auf den historischen Seiten können Sie die Geschichte zum Denkmal
nachlesen unter „ Ein Denkmal klagt an“



 

Ansprechpartner des Vereins: Kürschnermeister Uwe Hinz Pf. 1224*18528 Bergen auf Rügen*

siehe auch Kontakt

Möchten Sie unser Anliegen unterstützen:
Spendenkonto 32002453*BLZ 130 510 42 *Sparkasse Rügen
Wir sagen Ihnen bereits heute DANKE !